HSG Kochertürn / Stein
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HSG Kochertürn/Stein 2 zuhause nicht erfolgreich

Am vergangenen Samstag war der SV Heilbronn am Leinbach bei uns zu Gast. Der gesamten Mannschaft war bewusst, dass das Spiel gegen den Tabellenzweiten kein leichtes werden würde.

Kurz nach Anpfiff fiel das erste Tor für die Gäste. Diesen Vorsprung konnte die HSG durch ein 7-m Tor schnell wieder ausgleichen und so bis zur 20. Spielminute in Führung bleiben. Nachdem der SV Heilbronn nun für einen erneuten Ausgleich (9:9) sorgte, waren sich beide Mannschaften wieder auf Augenhöhe. Im Verlauf der nächsten Minuten ließ die Leistung der HSG nach und die Gegner konnten die Spielführung übernehmen. Es kam zu einem deutlichen Vorsprung (13:19) für die Gegner aus Heilbronn und so ging es mit diesem Spielstand in die Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte des Spiels begann und der SV Heilbronn konnte seinen Vorsprung auf einen Spielstand von 13:22 erhöhen. Erst in der 34. Spielminute gelang es der HSG ihren ersten Treffer in der zweiten Halbzeit zu erzielen (14:22). Auch die restlichen Spielminuten sollten nicht zu Gunsten der HSG verlaufen und so endete das Spiel mit einer Niederlage von 26:36.

Es spielten: Sabrina Drescher (TW), Pauli Krei, Linda Sattelmaier, Lisa Niklaus, Anna Körner, Sabine Schad (7), Kim Jenette (2), Madita Jochim (4), Elisabeth Reis (5), Andrea Straub (2), Dina Obertautsch (3), Theresa Rauh (2), Alina-Marie Scifres (1)

Das nächste Spiel der HSG Kochertürn/ Stein 2 findet am Samstag, den 23.03.19 um 16:00 Uhr in Buchen statt.

HSG auch unter der Woche kein Glück

Kochertürn/Stein verliert in Schwaikheim mit 27:20(11:10)

Eigentlich ein solider Plan, den die Verantwortlichen der HSG Kochertürn/Stein mit ihrem neuen Trainer Christian Schellhas vor der Runde geschmiedet hatten. Um eine Basis von erfahrenen Spielerinnen, aufgefüllt mit vielen jungen Talenten, eine Mannschaft fürs Mittelfeld zu formen. Doch mit dem Ausfall von zwei Spielerinnen bereits kurz vor der Runde zeichnete sich das Verletzungspech der Kochertürner ab. Inzwischen muss der Trainer auf insgesamt 10 Spielerinnen seines 17er-Kaders verzichten. Zwar kann die Mannschaft auf engagierte Mithilfe der zweiten Mannschaft vertrauen, "um aber in der ausgeglichenen, gut besetzten Liga zu bestehen, fehlen uns einfach die ausgefallenen Schlüsselspieler", weiss Schellhas. So auch im Spiel am Dienstag gegen die sechstplatzierten Sportfreunde aus Schwaikheim.

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HSG Herren weisen Walldürn deutlich in die Schranken 🚧

HSG Kochertürn/Stein vs SpG Walldürn 40:21 (18:8) Die HSG Tiger 🐯 zeigten am vergangen Freitag, dass die Trauben 🍇 für hungrige Hornissen 🐝 in der Helmbundhalle sehr hoch (womöglich sogar unerreichbar) hängen. Im letzten offiziellen Rundenheimspiel wollte man sich bei den Fans mit einem souveränen Sieg für die tolle Unterstützung in der bisherigen Saison bedanken. Gesagt getan. Durch viele Einzelaktionen der Tiger 🐯 stand es nach 20 min bereits 13:3!Doch aufgrund diverser unnötiger Ballverluste und unklarer Torabschlüsse war Coach Habrock am Seitenrand trotzdem etwas angefressen 😤. Bis zur Halbzeit wurde es nicht besser und die Hornissen 🐝 konnten im Angriff sogar den ein oder anderen Stich setzen, sodass die 10-Tore-Führung nicht weiter ausgebaut werden konnte. In der Halbzeit monierte Coach Habrock bei seinen Mannen diverse Dinge an. Zum Einen sollte man nun endlich mehr ins gebundene Spiel kommen und die bewährten Spielzüge spielen. Zum Anderen sollten die technischen Fehler und die unsauberen Torabschlüsse minimiert werden. Gesagt getan. In der zweiten Halbzeit spielte man nun endlich das Angriffskonzept. Dazu kamen noch tolle Paraden von Nico 🦑Vertreter Jörn „ The King“ König 👑 und der ein oder andere blitzsaubere Konter, sodass die Hornissen nicht mehr wussten wo hinten und vorne ist. Sie wirkten als hätte der Imker Habrock sie gerade mit Beruhigungsmittel eingeräuchert. Somit kam es zum Endstand von 40:21 für die Tiger 🐯 von Dompteur & neuerdings Teilzeit-Imker Habrock. 🎉🎉🎉 Als der bockstarke Schiedsrichter Kai „Eisbär“ König gegen 21:30 Uhr das Spiel Abpfiff lagen sich alle HSG‘ler in den Armen und man feierte, dass die weiße Heimweste weiter unbeschmutzt bleibt. Vielen Dank an die Fans, an Live-Tickerin Anja und an Paparazzi Bötti. 😊 Es spielten: Daniel „The Viking“ Feyerabend (Tor), Jörn „The King“ König (Tor), Tim „Laubes“ Laubenheimer (1), Adrian „Adri“ Fischle (2), Marko „Mini/Ailton“ Nietsch, Michael „Magic Mike“ Wagner (10), Tobias „Mr. Robot“ Breitenöther (1), Axel „Axolottl“ Schwerdtle (8/1), Nico „Captain Spezi“ Keicher (1), Dieter „Mr. Flock“ Wagner (1), Dennis „Tontschi“ Tontsch (3/1), Arthur „The Lion Heart“ Lippert (4), Stefan “Skill Move“ Viel (3), Quentin „Quennes“ Walter (6). Trainer: Fabian Habrock Betreuer: JJ Schneider Die Mannschaft ist gespannt auf die Mitte März beginnende Aufstiegsrunde und freut sich die SG Heuchelberg III und den TSB Horkheim III in der Helmbundhalle begrüßen zu dürfen. P.S.: Wenn ihr euch wundert, warum der Bericht so vergleichsweise kurz war ... der rasende HSG Reporter 🦀 weilt aktuell im Ski Urlaub.⛷ #nurdieHSG #vorwärtsHSG #Heimfestung #ZuhausesindwireineMacht #unsreHalleunsrePunkte #SiebenHeimspieleSiebenHeimsiege #Helmbundhölle #MeisterKLBStaffel2 #Kreisligalegenden

Vermeidbare Niederlage der Damen 2 in Bad Wimpfen

Am vergangenen Samstag traf die zweite Frauenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein auf das Team der HSG Staufer Bad Wimpfen/Biberach. Man hoffte sehr, die zwei Punkte mit nach Hause nehmen zu können, da bereits das Hinspiel für sich entschieden werden konnte. Jedoch lies die Chancenverwertung zu wünschen übrig und auch der nötige Kampfgeist fehlte.

Das erste Tor der Partie wurde durch unsere Kreisläuferin Andrea Straub erzielt, aber kurz darauf folgte auch schon der Ausgleich zum 1:1. Danach schien es beiden Mannschaften schwer zu fallen, weitere Tore zu erzielen, denn erst in der 8. Minute erfolgte das 1:2. Von nun an setzte sich das Team rund um Trainer Deniz Gölcek bis zur 24. Minute auf ein 3:7 ab. Leider haderte man sehr mit dem harzfreien Ball, viele nicht verwertete Torchancen und überhastete Kreisanspiele folgten. Somit gelang es dem Gegner bis zur Halbzeitpause auf ein 7:8 heranzuziehen.

Auch in der zweiten Halbzeit fiel das erste Tor seitens der HSG, jedoch schien der Gegner nun deutlich entschlossener zu sein und die Führung wechselte bis zum 13:13 in der 46. Minute mehrmals. Von nun an behielten leider die Mädels aus Bad Wimpfen die Führung, da mittlerweile nicht nur im Angriff der HSG einiges daneben ging, sondern auch die Abwehrleistung zu wünschen übrig ließ. Somit gelang es dem Gegner auf ein 19:15 davonzuziehen und das Spiel mit 4 Toren Vorsprung für sich zu entscheiden.

Da der Klassenerhalt noch nicht gesichert ist, schmeckt die Niederlage gegen eine durchaus schlagbare Mannschaft besonders bitter! Die nächste Chance Punkte zu sammeln hat das Team am 16. März um 18 Uhr in der eigenen Halle gegen den SV Heilbronn.

Es spielten: Sabrina Drescher (Tor), Jessica Schenk (Tor), Linda Sattelmaier (3/3), Janet Hartmann, Melanie Hubmann, Sabine Schad (3), Kim Jenette, Madita Jochim (1), Lisa Niklaus, Elisabeth Reis(3/3), Andrea Straub (4), Dina Obertautsch, Theresa Rauh (1), Paulina Krei

HSG Tiger feiern feuchtfröhliche Meisterschaft und Coach Habrock wird geduscht

HSG Kochertürn/Stein vs ETSV Lauda II 50:34 (23:14) Am vergangenen Samstag machten die HSG Herren die vorzeitige Meisterschaft in der Kreisliga B Staffel II klar und gehen somit mit 4:0 Punkten in die Aufstiegsrelegation gegen die beiden Sieger aus der Staffel I. Das abschließende Spiel kommenden Freitag gegen die Hornissen Walldürn hat somit nur noch statistischen Charakter. Doch nun zum Spielgeschehen. Die schwarz weißen Tiger 🐯 von Dompteur Habrock begannen im Angriff druckvoll, jedoch merkte man Ihnen vor allem in der Abwehr die Nervosität aufgrund der des Meisterschaftsmatchballs an. Eine geschlagene Viertelstunde dauerte es bis sich die Jungs vom Kocher erstmalig einen 3-Tore-Vorsprung erarbeiten konnten (9:6). Doch dann stimmte die Abstimmung in der Abwehr besser und gestützt vom Wikinger im Tor begann ein 5-Tore-Lauf der Gastgeber(14:6). Vor allem den agilen Mister Krebs 🦀 am Kreis und Rückraumbomber Magic Mike bekamen die Bären in dieser Phase überhaupt nicht in den Griff. Nachdem nun auch Tontschi (durch eine 100%ige 7m Quote) beim munteren Scheiben-Schießen mitmachte, war der erste Widerstand der Bären 🐻 gebrochen. Leider brachte man die Laudaer Jungs durch Unkonzentriertheiten wieder ins Spiel und es stand nach 25 Minuten nur noch 16:11. Doch der dreifache Mister Krebs 🦀 machte Lauda einen Strich durch die Rechnung und stellte die Bärenfalle so gut, dass ihn in dieser Phase keiner aufhalten konnte. Somit erarbeitete sich die HSG eine beruhigende 23:14 Führung zur Halbzeit. Coach Habrock mahnte jedoch in der Halbzeit nun weiter Gas zu geben und den Laudaer Bären nun komplett das Fell über die Ohren zu ziehen. Die Kochertaler hatten nämlich noch genau das Hinspiel im Bären-Käfig vor Jahresfrist im Kopf als man seinerseits mit 9 Toren zur Pause in Rückstand lag und am Ende diesen hohen Rückstand in einen Sieg drehen konnte. Nach kurzer Eingewöhnungsphase in der zweiten Halbzeit zogen die HSG Tiger 🐯 wieder davon und kamen nach ¾ der Spielzeit auf 37:23 davon. Nach 3 Axolottl-Stichen in Folge merkte man Lauda die begrenzte Auswechselbank an und die HSG hörte im Rausch des Sieges unnötigerweise auf konsequent zu verteidigen. Somit fielen am Ende des Spiels sagenhafte 84 Tore! Die Ehre, das 50. HSG Tor zu erzielen, oblag Ailton, nachdem Mr. Robot auf Linksaußen einen Ballverlust angetäuscht hatte und dann hinterlistig doch abspielte. Nach dem Schlusspfiff des guten Schiedsrichters Ralf Horn lagen sich alle HSG Jungs in den Armen und feierten bis in die frühen Morgenstunden diesen historischen Tag. Somit feierten die HSG Männer fast genau 6 Jahre nach ihrem letzten Heimspiel in der Helmbundhalle die erste Herren-KLB-Meisterschaft der Vereinsgeschichte! Die obligatorische Meisterdusche für Coach Habrock gab es im Anschluss selbstverständlich auch noch von einem pinken Kaninchen 🐇 🐰 namens JJ Schneider. Es spielten: Daniel „The Viking“ Feyerabend (Tor), Nico „die Krake“ Weber (Tor), Tim „Laubes“ Laubenheimer (3), Marko „Mini/Ailton“ Nietsch (2), Michael „Magic Mike“ Wagner (8), Tobias „Mr. Robot“ Breitenöther (1), Axel „Axolottl“ Schwerdtle (8), Nico „Captain Spezi“ Keicher (3), Moritz „Mister Krebs“ Schwerdtle (7), Andreas „The Hammer“ Mies, Dennis „Tontschi/Mr.100%“ Tontsch (9/9), Arthur „The Lion Heart“ Lippert (5), Stefan Viel (1), Quentin „Quennes“ Walter (3). Trainer: Fabian Habrock Betreuer: JJ Schneider Die Mannschaft bedankt sich bei den wieder einmal zahlreich erschienenen Fans. Ihr seid spitze! 💥🔥🎉🥳🤩 Ein besonderer Dank geht an die 3 Trommler Thomas, Maxi und Lisa, die uns die komplette Runde immer rhythmisch unterstützt haben. Des Weiteren an Hallensprecher Bötti, der uns mit seiner atemberaubenden Stimme wieder einmal den Nachmittag versüßt. An Ersatz-Live-Tickerin Regina für die ausführliche Reportage. Auf diesem Wege wünschen die HSG Tiger unserer Stamm-Live-Tickerin Anja herzlichst eine schnelle Genesung und hoffen dich am kommenden Freitag gegen Walldürn wieder in der Halle begrüßen zu dürfen! Die Planungen für die kommende Runde laufen ebenfalls schon auf Hochtouren und wir stellen euch die Neuerungen & Neuzugänge für die Saison 2019/20 demnächst in einem separaten Bericht vor. Die HSG Tiger spielen am kommenden Freitag um 20 Uhr im letzten regulären Rundenspiel zuhause gegen die Hornissen Walldürn (aktuell Platz 4), für die es noch um die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation geht. Sicher verzichten müssen die HSG Tiger dabei leider auf N. Weber, M. Schwerdtle und A. Mies, was die Aufgabe also nicht leichter macht. Aus dem Hinspiel vor einigen Wochen hat man hier übrigens auch noch eine Rechnung offen! Die Aufstiegsrunde wird übrigens zwischen Mitte März – Mitte April gespielt. Also haltet euch die Wochenenden schon einmal frei, wenn der TSB Horkheim III und die SG Heuchelberg III in der Helmbundhalle gastieren. #nurdieHSG #vorwärtsHSG #hsgks #MeisterKLB #Kreisligalegenden #MeistercoachHabrock #FabseMeistertrainer #Bierdusche #BerlinerLuft #WikingeraußerRandundBand #besteFansderLiga #guteBesserungAnja

Frauen 2 verliert zu deutlich in eigener Halle

Keine Punkte beim Heimspiel
Am vergangenen Samstag war die SG Schozach-Bottwartal 2 bei uns zu Gast. Die HSG fand schwer ins Spiel. Erst in der 4.Spielminute gelangten sie durch Sabine Schad zum ersten Tor. Durch die treffsichere 7-m Schützin Elisabeth Reis konnten sie zum 2:2 ausgleichen. In seiner Auszeitansprache fand Trainer Deniz Gölcek wohl die richtigen Worte, denn in der 13.Spielminute sorgte die HSG erstmalig dafür, dass sie in  Führung gehen konnten. Dies hielt aber nicht lange an. Mit einem Spielstand von 12:17 ging es in die Halbzeitpause.
Leider schien selbst die Halbzeitpause der HSG nicht zu helfen. Während die SG SchozachBottwartal bis zur 40. Minute ihren Vorsprung auf einen Stand von 12:26 erhöhte, schaffte die HSG ihren ersten Treffer zum 13:26 nach 40:49 Minuten durch Andrea Straub. Auch die restlichen 20 Minuten der zweiten Halbzeit sollten nicht zu Gunsten der HSG verlaufen und so verlor man das Spiel am Ende mit 16:34.
Jetzt gilt es, am kommenden Samstag die HSG Staufer Bad Wimpfen/Biberach zu besiegen, um 2 weitere wichtige Punkte auf der Haben-Seite verbuchen zu können.
Es spielten: Sabrina Perlik (TW),Vanessa Rehn (2), Melanie Hubmann, Sabine Schad (1), Kim Jenette (2), Madita Jochim (1), Elisabeth Reis (4), Andrea Straub (3), Lisa Niklaus (1),Theresa Rauh (2),Alina Marie Scifres

HSG Männer gewinnen gefühltes Heimspiel in Obrigheim und stehen nun kurz vor der Meisterschaft

SV Obrigheim III vs HSG Kochertürn/Stein 26:30 (14:12) Die Jungs vom Kocher reisten am vergangenen Sonntag hochmotiviert, aber doch etwas nervös zwecks der ungeklärten Obrigheimer Personalsituation in den Elzmündungsraum. Nachdem die Obrigheimer Zweite extra das Vorspiel gegen die SG Heuchelberg 2 abgesagt hatte, war allen HSG’lern klar, dass die Obrigheimer Dritte eine Mischung aus deren Herren 1 (5. Platz in der Bezirksliga) und Herren 2 (3. Platz in der Kreisliga A) sein wird und alles daran setzen würden, die Meisterschaft in der Kreisliga B in das Elzmündungsgebiet zu holen. Nachdem die Jungs von Coach Habrock das Aufwärmen bereits gegen 15:15 Uhr (Anpfiff 16 Uhr) begonnen hatten, staunte man nicht schlecht, als sich bereits die ersten HSG Schlachtenbummler auf der Tribüne einfanden. Selbst die Kernkraftstädter aus Obrigheim um ihre Starspieler Stefan Prokschi, Max Eyermann, Niklas Pfleger und Niklas Schmid schien das auch etwas zu beeindrucken. Nach einem sehr konzentrierten Aufwärmen unter der Leitung von Ailton, schwor Dompteur Habrock seine sibirischen Tiger ein und lenkte den Fokus gekonnt auf den Meisterwimpel, der bei einem Sieg zum Greifen nahe schien. Doch nun zum Spielgeschehen. Unterstützt durch ca. 50 HSG-Fans und 3 Trommler begannen die HSG-Raubkatzen sehr konzentriert und zeigten in der Abwehr den nötigen Biss. Über ein 2:4 in Minute 9 über ein 4:6 in Minute 13 zwangen die HSG Jungs die Kernkraftstädter zu ihrer ersten Auszeit. Die Defensive um die zwei Abwehrgötter Laubes und Lion Heart Lippert 🦁 stand felsenfest und vorne spielte man druckvoll die 5:1 Abwehr der Obrigheimer auseinander. Vor allem Magic Mike zog in der Offensive immer wieder Lücken, sodass Durstlöscher Mister Krebs 🦀 am Kreis leichtes Spiel hatte. Leider kamen die HSG Jungs nach der Auszeit etwas aus dem Tritt, was an überhasteten Würfen aus dem Rückraum und an dem Mann in Gelb lag. Durch die etwas unterschiedliche Bewertung von Szenen auf beiden Seiten, drohte das bis dahin eigentlich faire Spiel, zu kippen. Diese Phase überstand Obrigheim besser und konnte in der 27. Minute mit 11:10 in Führung gehen. Auch die anschließende Auszeit von Coach Habrock änderte leider nichts am Lauf der Kernkraftstädter, sodass es mit 14:12 in die Halbzeit ging. In der Halbzeitpause gab es eine emotionale Ansprache von Dompteur Habrock, der seine schwarz/weißen Tiger nochmal aufmunterte jetzt nicht den Kopf hängen zu lassen, auch wenn man die Führung aus der Hand gegeben hatte. Doch zuerst kam es anders als gedacht…. Die Kernkraftstädter zogen das Tempo erneut an und gerieten so in der 38. Minute mit 19:16 in Front. Die Obrigheimer wähnten sich schon leicht auf der Siegerstraße, doch dann zeigten Laubes und Axolottl, warum Sie bereits in höherklassigen Ligen aktiv waren. Sie tanzten nämlich die nun etwas behäbig wirkende Obrigheimer Defensive das ein ums andere Mal gnadenlos aus. Auch ein Torwartwechsel auf Seiten des Heimteams brachte keine Besserung, sodass die HSG nach 43 Minuten (20:20) wieder ran kam. Da nun auch der Wikinger im HSG Tor aufwachte (man munkelt er bekam einen Schluck Berliner Luft) und die HSG Abwehr wieder Beton anrührte, verzweifelten die Obrigheimer nun immer mehr und haderten mit den Schiedsrichterentscheidungen. Nach 49 Minuten übernahmen die HSG Tiger wieder die Führung und es oblag Quennes mit einem sehenswerten Lupfer die erste HSG-Führung nach 30 Minuten Führungslosigkeit zu erzielen. In der nun beginnenden Crunch-Time erhöhte die HSG nun immer weiter das Tempo, sodass Obrigheim am Ende keine Chance mehr hatte. Mister Krebs 🦀 oblag es dann am Ende das feuchtfröhliche 30. Tor zu erzielen, was ihn in der nun beginnenden Trainingswoche eine Kiste Gerstensaft kosten wird. Abschließend sangen und sprangen die HSG’ler zusammen mit ihren Fans und machten die allseits beliebte Laola-Welle „neckarhallen-tauglich“. Die anschließenden Spitzenreiter-Rufe der Kochertürner hallen wohl ebenfalls immer noch in den Niederungen der Neckarhalle nach. Die Mannschaft bedankt sich bei den Obrigheimern für dieses hart umkämpfte aber größtenteils faire Spitzenspiel und wünscht den Kernkraftstädtern eine weiterhin erfolgreiche Runde.☝️ Ein riesengroßes Dankeschön geht an euch Fans! Ihr habt uns zu dieser Leistung getragen! 😍 Ein Extra-Dank geht an die zahlreich erschienenen HSG-Damen, die 3 Trommler Maxi, Thomas & Lisa, sowie an unsere Live-Tickerin Anja und an Bötti fürs Bilder machen. Es spielten: Daniel „the Viking“ Feyerabend (Tor), Nico „die Krake“ Weber (Tor), Tim „Laubes“ Laubenheimer (6), Adrian „Sie nannten ihn Keicher“ Fischle (2), Marko „Mini / Ailton“ Nietsch, Michael „Magic Mike“ Wagner (3), Tobias „Mr. Robot“ Breitenöther (1), Axel „Axolottl“ Schwerdtle (6/2), Moritz „Durstlöscher / Mister Krebs“ Schwerdtle (6), Dennis „Tontschi“ Tontsch (1), Arthur „The Lion Heart“ Lippert (2), Stefan Viel, Quentin „Quennes / Mr. Lupfer“ Walter (2), Andreas „The Hammer“ Mies (1). Trainer: Fabian Habrock Nun haben die HSG Jungs am kommenden Samstag um 16 Uhr in der geliebten Helmbundhalle gegen Lauda II die Möglichkeit den Meisterschaftssack zuzumachen und vorzeitig das habrock’sche Objekt der Begierde (Meisterwimpel) einzufahren. Die Mannschaft würde sich über zahlreiche Unterstützung auf den Rängen freuen. Macht die Helmbundhalle wieder zur Helmbundhölle und bekennt Farbe #schwarzweiß. ⚫️⚪️Wir freuen uns auf euch! P.S.: Durch den erneuten Sieg der F3 in Königshofen könnte es am Ende der Runde hoffentlich doppelten Grund zum Feiern geben. 🏆😉 #nurdieHSG #vorwärtsHSG #Spitzenreiter #wirkönnenauchohneHarz #TigerdompteurHabrock

Frauen 2 nur zum Teil erfolgreich beim Tabellennachbarn in Mosbach

Lieber einen Punkt als keinen?!

Am vergangenen Samstag traf die zweite Frauenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein auf den Aufsteiger aus der Bezirksklasse TV Mosbach. Das Hinspiel in der eigenen Helmbundhalle wurde leider knapp mit einem Tor verloren, was nun nicht mehr passieren sollte. Jedoch war der Mannschaft von Deniz Gölcek bewusst, dass es gegen Mosbach kein einfaches Spiel werden sollte.

Die Stimmung in der Jahnhhalle war laut, der wahrscheinlich lauteste Fanclub der aktuellen Bezirksliga.

Der TV Mosbach starte besser ins Spiel und führte bereits nach zwei Minuten mit 2:0. Erst nach drei Minuten gelang es der HSG das erste Tor zu erzielen. Die Abwehr der HSG stand in den ersten Minuten nicht richtig und daher konnten durch Anspiele an eine komplett freie Kreisläuferin einfache Tore erzielt werden. So geschah es auch, dass in der 13. Minuten der TV auf eine vier- Tore- Führung (7:4) ausbauen konnte.

Doch die HSG gab sich noch nicht geschlagen und schaffte es in der 18. Spielminute den Abstand auf zwei Tore zu verkleinern (8:6). Die HSG verkürzte in der 26. Minute auf ein Tor (11:10). Mit diesem Spielstand ging es dann in die Halbzeitpause.

Diese Halbzeitpause wurde genutzt, um im gesamten TEAM der HSG den Kampfgeist zu wecken, denn diese zwei Punkte wollten auf keinen Fall in Mosbach gelassen werden.

Die zweite Hälfte begann mit einem Anspiel der HSG, was sofort für den Ausgleich genutzt wurde (11:11). Durch ein ganz anderes Auftreten und ein         vor allem schnelles Spiel schaffte es die HSG innerhalb 4 Minuten eine 11:15 Führung zu erspielen. Ganz großes Kino Mädels! Nicht zu vergessen ist hierbei auch wieder die sehr starke Torwartleistung von Sabrina Perlik.

Auszeit für den TV. Der Trainer der Mosachbacherinnen fand anscheinend genau die richtigen Worte, denn nach dieser Auszeit kam der TV zurück ins Spiel und schaffte bereits in der 38. Spielminute den Ausgleich auf 16:16.

Bis zur 55. Spielminute war es ein ausgeglichenes Spiel, Spielstand 21:21. Dann der Einbruch für die HSG? Eine nicht gerechtfertigte zwei Minuten Strafe für Andrea Staub brachte die bereits angeheizte Stimmung auf der Bank zum Eskalieren. Erneute zwei Minuten Strafe für Trainer Deniz Gölcek. Die Mädels der HSG von nun an zu viert. Dies war eine große Chance für Mosbach das Spiel für sich zu entscheiden. Doch nicht mit den vier Übriggeblieben. In diesen zwei Minuten behielten die Mädels der HSG einen ruhigen Kopf und bewiesen ihren Kampfgeist, denn Mosbach schaffte es trotz doppelter Überzahl nicht, ein Tor zu erzielen! Klasse Leistung.

Wieder zu sechst auf dem Feld schaffte es die HSG in Führung zu gehen (21:22). 1 Minuten 30 Sekunden übrig. Der TV Mosbach schaffte den Ausgleich mit ihrem Angriff nicht, Ballbesitz HSG- 20 Sekunden übrig. Fehlpass der HSG und Konterchance für den TV, Ausgleich (22:22). Die letzten Sekunden liefen, der letzte spielentscheidende Angriff für die HSG. Foul- Zeit abgelaufen- Freiwurf.

Das Spiel endete mit 22:22. Bei einem Spiel, das man hätte gewinnen müssen und sich somit mehr als Niederlage anfühlt, muss sich damit abgefunden werden- lieber ein Punkt als keinen!

Es spielten: Sabrina Perlik (TW), Vanessa Rehn (5), Linda Sattelmaier (6 (7/6)), Franziska Mörsch, Melanie Hubmann (3) Anna Körner (1), Sabine Schad (1), Madita Jochim (2), Lisa Niklaus (1), Elisabeth Reis, Andrea Straub (2), Dina Obertautsch, Theresa Rauh (1), Alina-Marie Scifres

Nächsten Samstag, den 16.02.19 heißen die F2 die SG Schozach- Bottwartal 2 willkommen. Anpfiff ist um 18 Uhr.

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