HSG Kochertürn / Stein
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SG Degmarn/Oedheim - HSG Kochertürn/Stein 2

Die SG Degmarn/Oedheim gewinnt zuhause mit 28:16

Am Sonntagnachmittag lag die Favoritenrolle klar auf Seiten der Hausherrinnen, die mit 6:2 Punkten den dritten Tabellenplatz belegten. Die noch punktlosen Gäste aus Kochertürn/Stein hatten allenfalls Außenseiterchancen. Die vage Hoffnung auf die ersten Punkte verflog jedoch schon nach wenigen Spielminuten. Im Angriffsspiel der HSG Kochertürn/Stein 2 wollte auch an diesem Nachmittag wieder nichts zusammenlaufen. Gegen die gute 6:0 Abwehr der Oedheimer Damen fand man kein probates Mittel, um sich klare Torchancen zu erspielen. So mussten sich die Spielerinnen der HSG Kochertürn/Stein 2 auch die nicht hundertprozentigen Würfe nehmen, die meist am Tor vorbei flogen. Die Vielzahl an Ballverlusten durch haarsträubende Fangfehler lud die Hausherrinnen zum Kontern ein - Chancen von der SG Degmarn/Oedheim dankend genutzt wurden. Auch die sonst recht stabile Abwehr der HSG Kochertürn/Stein 2 wolle heute nicht funktionieren. Vor allem im Mittelblock fand keine Absprache statt. Anstatt auf die großgewachsenen Gegnerinnen einen Schritt heraus zu treten, blieb man auf der 6-Meter-Linie stehen und ließ die Schützinnen unbedrängt werfen. Beim Stand von 13:4 wurden schließlich die Seiten gewechselt. 

Leider waren die Anfangsminuten der zweiten Halbzeit wieder von unerklärlichen technischen Fehlern und Unkonzentriertheit auf Seiten der HSG Kochertürn/Stein 2 geprägt So konnte die SG Degmarn/Oedheim ihren Vorsprung weiter ausbauen. Dann endlich schien der Knoten zu platzen. Durch mehr Bewegung und mehr Laufbereitschaft gelang es nun Druck auf die gegnerische Abwehr auszuüben. Immer wieder kamen die HSG-Mädels durch schöne, jedoch zu selten vorgetragene Einzelaktionen selbst zum Abschluss oder setzten eine Mitspielerin in Szene. Zwar funktionierte die Abwehr immer noch nicht optimal, aber es war deutlich mehr Bereitschaft vorhanden, die Hausherrinnen am Torwurf zu hindern. Der zu große Rückstand aus Halbzeit 1 konnte zwar nicht vermindert werden, doch zumindest konnte die zweite Hälfte einigermaßen ausgeglichen gestaltet werden.

Es spielten: S. Drescher (TW), C. Schad, D. Obertautsch (1), C. Lenz (1), M. Röser (3/1), N. Jakob, S. Schad (3), J. Hartmann (2/1), M. Jochim, V. Winzig (2), T. Rauh (1), S. Schill (2), A. Straub (1), K. Schoch (TW).

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