HSG Kochertürn / Stein

C-Jugend der HSG erreicht Qualifikation zur Württemberg-Liga

HSG Kochertürn/Stein C-Jugend hat die Qualifikation zur Württemberg-Liga der weiblichen C-Jugend und hat den Zuschlag erhalten, für die Ausrichtung des 2. Spieltages in der Helmbundhalle am 25.06.2017.

 

Frauen BL schlägt den Favoriten SV Heilbronn

Verdienter 24:23 Heimsieg gegen den SV Heilbronn am Leinbach

Am vergangen Samstagnachmittag, den 25.03.2017, traf die HSG Kochertürn Stein 2 auf den SV Heilbronn am Leinbach. Klarer Favorit in der Partie war auf Grund der vorliegenden Tabellensituation der SV. 

Die Gäste kamen wesentlich besser ins Spiel als die HSG, nach noch nicht einmal 10 lag die HSG 3:6 zurück. Die gesamte erste Halbzeit war geprägt von vielen Unsicherheiten in der Abwehr seitens der HSG. Nur sehr schwer gelang es den Mädels Anschluss an den SV Heilbronn zu halten. Dann kam noch das Pech für die Heimmannschaft hinzu: Viel zu oft wollte das Runde einfach nicht ins Eckige und man traf stattdessen nur das Metall. Die HSG Mädels konnten sich nicht für gut herausgespielte Situationen belohnen. Doch auch das Spiel der SV Heilbronn am Leinbach war von vielen Fehlern geprägt, weshalb sich die Gäste nicht mit einem höheren Vorsprung absetzen konnten. Mit einem 13:16 Halbzeitstand ging es in die Pause.

Die Divise für die zweite Halbzeit lautete auf jeden Fall eine bessere Abwehrleistung als in den ersten 30 Minuten. Denn nur so konnte man dieses Spiel noch gewinnen.

Gesagt, getan. Die Mädels starteten deutlich besser in die zweite Hälfte. Nach vier gespielten Minuten waren die Mädels der HSG auf Augenhöhe mit dem SV Heilbronn am Leinbach. Von nun an war es immer ein Kopf an Kopf Rennen, bis man in der 41 Minute durch Theresa Rauh in Führung ging. Durch diese Führung schöpften die Mädels der HSG neue Energie und man wollte dieses Spiel nicht mehr aus der Hand geben. So konnte sich die HSG in der 50. Spielminute mit 23:19 absetzen. Auch die Abwehr der Heimmannschaft stand besser, und gab es für den SV Heilbronn doch einmal ein Durchkommen, so stand die Torhüterin der HSG, Sophie Straub, parat. Es waren noch 10 Minuten zu spielen und wie man die Mädels der HSG Kochertürn Stein 2 kennt, wollten sie es bis zum Ende noch einmal spannend machen und ließen den SV Heilbronn bis auf 23:22 herankommen. Trotz der unkonzentrierten letzten 10 Minuten konnte das Spiel am Ende mit 24:23 gewonnen werden.

Glückwunsch Mädels, weiter so! 

Es spielten: Sophie Straub und Sabine Reistle (Tor), Franziska Frisch (2/1), 
Sabine Schad (3), Janet Hartmann (1/1), Madita Jochim, Vanessa Winzig, Theresa Rauh (3), Carina Körner, Andrea Straub (5), Julika Schneider (2), Anja Horny (8/2)

Kastanienradtour 2017

Treffpunkt und Startpunkt
Sportgelände TSV Kochertürn. Duschmöglichkeit vorhanden. Zusätzliche Parkmöglichkeiten bei der Firma Förch.

Startgebühr bei Online-Voranmeldung bis 21.06.17 (tsv-kochertuern.de)
8.00 € (Kinder unter 14 Jahren 4.00 €)

Startgebühr am Starttag an der Kasse
10.00 € (Kinder unter 14 Jahren 5.00 €)

Jeder Teilnehmer unterstützt damit die Arbeit der DKMS und nimmt automatisch an der Tombola teil

Am Startpunkt steht Reiner Traub vom Radhäusle Stein zur Verfügung. So kann jeder sicher starten.

Sonntags ab 17.00 Uhr Tombola. Tolle Sachpreise und viele wertvolle Gutscheine warten auf ihre Gewinner (Es lohnt sich !!!)

Jede/r Teilnehmer/in der Kastanienradtour von Samstag und Sonntag nimmt automatisch an der Tombola teil. Die persönliche Anwesenheit bei der Ziehung der Tombola-Gewinne ist in jedem Fall erforderlich. Die Ziehung der Gewinne findet ausschließlich am Sonntag statt. 

 

Kochertürn behält in der Schlussphase die Nerven und wird belohnt

HSG Kochertürn/Stein spielt gegen Tabellendritten SG Leonberg/Eltingen unentschieden 23:23(9:9)

Für beide Mannschaften steht, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Helmbundhalle, nicht mehr viel auf dem Spiel. In der vorletzten Partie der Saison geht es nur noch um Tabellenkosmetik und sich gebührend bei den Fans für Unterstützung während der Runde zu bedanken. Und beides sollte der Mannschaft von Trainer Stefan Martin gegen den Tabellendritten SG Leonberg/Eltingen gelingen.

Doch die erste Halbzeit war wahrlich kein Leckerbissen für die Fans beider Mannschaften. Beide Teams waren nervös und leisteten sich Fehler um Fehler. Schlechte Pässe reihten sich zu technischen Fehlern. Trotzdem gelang es den Hausherrinnen in der Anfangsphase die Nase vorne zu halten. Bis zur 15. Minute spielten sich die HSG-Mädels so einen 6:4-Vorsprung erspielen. Erst nach einer Auszeit gelang es den Gästen aus Leonberg das Spiel "tabellengerecht", zum 6:8 zu drehen. Doch die Kochertürnerinnen blieben dran und zwei Treffer von Alexandra Brendle und Linda Sattelmaier stellten den 9:9-Ausgleich zur Pause wieder her. "In der ersten Halbzeit haben wir eklatant viele Fehler in der Vorwärtsbewegung gemacht. Wir haben bestimmt acht mal den Ball  weggeworfen. Das war wirklich schwach", analysierte HSG-Trainer Stefan Martin nach dem Spiel.

In der zweiten Halbzeit nahm das Spiel dann Fahrt auf und beide Team reduzierten ihre technischen Fehler spürbar. Dazu wurde die Abwehr der SG immer aggressiver, was jedoch richtigerweise rigoros von den beiden souverän pfeifenden Schiedsrichterinnen geahndet wurde. Doch auch die HSG-Abwehr leistete nun Bestarbeit. Gestützt von der starken Romina Frech im Tor erspielte sich die HSG bis in die 43. Spielminute wieder einen 2-Tore-Vorsprung. Vor allem durch zahlreiche Tore von Evelyn Hoffmann gelang es den Kochertürnerinnen diesen auch bis in die 50. Minute beim 20:18 zu halten. Doch die Gäste schmissen nun alles in die Wagschale und drehten bis zur 53. Minute das Spiel zum 20:21. Nun rannte die HSG hinterher und es schien zunächst als kämen die alten Muster wieder durch und die HSG-Mädels verlieren ihre Spiele in den letzten fünf Minuten. Aber
diesesmal nicht. Sandra Graner glich wieder aus und auch die beiden folgenden SG Tore wurden von Linda Sattelmaier und Evelyn Hoffmann passend beantwortet. So teilten sich die beiden Teams am Ende die Punkte und für die HSG war es ein wirklich gutes letztes Heimspielresultat.

"Im letzten Spiel vor eigenem Publikum wollten wir natürlich gewinnen," so Trainer Stefan Martin nach der Partie. "Aber auch mit dem einen Punkt bin ich sehr zufrieden. Ich wollte heute jedem Spielanteile geben, dass da dann auch mal ein kleiner Bruch ins Spiel kommt ist Normal. Doch die Abwehr war heute wieder richtig stark und Romina im Tor hat Leonberg das Leben richtig schwer gemacht," so der zufriedene Trainer weiter.


HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (Tor) -  Anna-Lena Schill, Linda Sattelmaier(2), Chantal Beutter, Claudia Mezger, Annika Gröger, Sandra Graner(2/1), Evelyn Hoffmann(9/1), Stephanie Dähnel, Julika Schneider(4), Elena Seiz, Alexandra Brendle(5/4), Carolin Moser(1)

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
HSG        3/1
SG        3/6

7m-Strafwürfe/davon Tore:
HSG        8/6
SG        3/3

Kochertürn blüht auf und gewinnt viertes Spiel in Folge

Kochertürn/Stein schlägt überraschend Herrenberg mit 22:25(10:10)

Mit einem recht dezimierten und angeschlagenen Kader trat die HSG Kochertürn/Stein am vergangenen Sonntag bei der SG Herrenberg 2 an. Das Team von Trainer Stefan Martin konnte trotzdem befreit aufspielen, hatten sie doch seit letzter Woche den Klassenerhalt sicher im Gepäck.

Doch auch die Gastgeberinnen hatten nichts mehr zu gewinnen oder zu verlieren. So begann das Spiel ausgeglichen. Erst in der zehnten Minute gelang es den HSG-Mädels, durch einen Treffer von Julika Schneider, sich etwas abzusetzen. Elena Seiz und Alexandra Brendle legten nach und so musste der SG-Trainer beim Stand von 4:6 seine erste Auszeit nehmen. Nun fanden die Gastgeberinnen öfters Mittel durch die gut stehende HSG-Abwehr zu finden und das Spiel wurde nun wieder ausgeglichener. Bis zur Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzten und es ging beim Stand von 10:10 in die Kabine.

Doch die Herrenbergerinnen kamen viel wacher aus der Pause und erspielte sich bis zur 35. Minute einen Drei-Tore-Vorsprung. Obwohl die HSG-Mädels dagegen hielten, gelang es den Gastgeberinnen ihre Führung bis in die 40. Minute sogar auf vier Tore, zum Stand von 16:12 auszubauen. Zuviel für HSG-Trainer Stefan Martin. Mit einer Auszeit stellte er seine Truppe wieder neu ein. Und er sollte belohnt werden. Die Abwehr war nun deutlich aggressiver und auch im Angriff klappte vieles besser. So kämpften sich die HSG-Mädels Tor um Tor heran und in der 47. Minute gelang Alexandra Brendle der 19:19-Ausgleich. Wieder zog der Heimtrainer die Grüne Karte. Doch dieses mal profitierten nur die Gäste aus Kochertürn. In der 51. Minute erhöhte Chantal Beutter auf 20:22 und nach einem Treffer der Gastgeberinnen Carolin Moser auf 21:23. Wieder nahm Herrenberg die Auszeit und wieder mit wenig Erfolg. Zwar trafen die Gastgeber nun nochmal, doch Carolin Moser gab postwendend die passende Antwort und Annika Gröger setzte mit dem 22:25 den Endstand.

"Trotz der dezimierten Mannschaft haben wir heute eine super Leistung gebracht. Ohne den Druck des Klassenerhalts haben wir heute sehr ruhig und konzentriert gespielt und haben so deutlich weniger Fehler gemacht", freut sich HSG-Coach Stefan Martin nach der Partie. "Egal wer auf dem Platz stand, unsere kämpferische Einstellung war heute wirklich bombastisch. Das Spiel hat so richtig Spaß gemacht", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech (Tor) -  Chantal Beutter(3), Claudia Mezger(2), Annika Gröger(1), Sandra Graner(3/1), Sophia Keicher, Julika Schneider(5), Elena Seiz(4/3), Alexandra Brendle(4), Carolin Moser(3), Julia Eberhardt

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
Kochertürn        3/4
Herrenberg II    3/3

7m-Strafwürfe/davon Tore:
Kochertürn        7/4
Herrenberg II    6/3

Kochertürn blüht auf und gewinnt viertes Spiel in Folge

Kochertürn/Stein schlägt überraschend Herrenberg mit 22:25(10:10)

Mit einem recht dezimierten und angeschlagenen Kader trat die HSG Kochertürn/Stein am vergangenen Sonntag bei der SG Herrenberg 2 an. Das Team von Trainer Stefan Martin konnte trotzdem befreit aufspielen, hatten sie doch seit letzter Woche den Klassenerhalt sicher im Gepäck.

Doch auch die Gastgeberinnen hatten nichts mehr zu gewinnen oder zu verlieren. So begann das Spiel ausgeglichen. Erst in der zehnten Minute gelang es den HSG-Mädels, durch einen Treffer von Julika Schneider, sich etwas abzusetzen. Elena Seiz und Alexandra Brendle legten nach und so musste der SG-Trainer beim Stand von 4:6 seine erste Auszeit nehmen. Nun fanden die Gastgeberinnen öfters Mittel durch die gut stehende HSG-Abwehr zu finden und das Spiel wurde nun wieder ausgeglichener. Bis zur Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzten und es ging beim Stand von 10:10 in die Kabine.

Doch die Herrenbergerinnen kamen viel wacher aus der Pause und erspielte sich bis zur 35. Minute einen Drei-Tore-Vorsprung. Obwohl die HSG-Mädels dagegen hielten, gelang es den Gastgeberinnen ihre Führung bis in die 40. Minute sogar auf vier Tore, zum Stand von 16:12 auszubauen. Zuviel für HSG-Trainer Stefan Martin. Mit einer Auszeit stellte er seine Truppe wieder neu ein. Und er sollte belohnt werden. Die Abwehr war nun deutlich aggressiver und auch im Angriff klappte vieles besser. So kämpften sich die HSG-Mädels Tor um Tor heran und in der 47. Minute gelang Alexandra Brendle der 19:19-Ausgleich. Wieder zog der Heimtrainer die Grüne Karte. Doch dieses mal profitierten nur die Gäste aus Kochertürn. In der 51. Minute erhöhte Chantal Beutter auf 20:22 und nach einem Treffer der Gastgeberinnen Carolin Moser auf 21:23. Wieder nahm Herrenberg die Auszeit und wieder mit wenig Erfolg. Zwar trafen die Gastgeber nun nochmal, doch Carolin Moser gab postwendend die passende Antwort und Annika Gröger setzte mit dem 22:25 den Endstand.

"Trotz der dezimierten Mannschaft haben wir heute eine super Leistung gebracht. Ohne den Druck des Klassenerhalts haben wir heute sehr ruhig und konzentriert gespielt und haben so deutlich weniger Fehler gemacht", freut sich HSG-Coach Stefan Martin nach der Partie. "Egal wer auf dem Platz stand, unsere kämpferische Einstellung war heute wirklich bombastisch. Das Spiel hat so richtig Spaß gemacht", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech (Tor) -  Chantal Beutter(3), Claudia Mezger(2), Annika Gröger(1), Sandra Graner(3/1), Sophia Keicher, Julika Schneider(5), Elena Seiz(4/3), Alexandra Brendle(4), Carolin Moser(3), Julia Eberhardt

Trainer Stefan Martin 

 

Gelbe Karten/2 Minuten:

Kochertürn 3/4

Herrenberg II 3/3

 

7m-Strafwürfe/davon Tore:

Kochertürn 7/4

Herrenberg II 6/3

Frauen 1 machen im Derby Klassenerhalt fix

HSG Kochertürn/Stein gewinnt gegen Hohenlohe mit 32:27(19:16)

Schon lange vor dem Anpfiff, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Helmbundhalle, ist die Nervosität beider Mannschaften zu spüren. Das Derby zwischen der HSG Kochertürn/Stein und der HSG Hohenlohe ist in dieser Saison ein wahres Kellerduell. Die Kochertürnerinnen können sich heute den Klassenerhalt sichern, Hohenlohe muss mit so vielen Punkten wie möglich Großbottwar auf Distanz halten.

Doch die Gastgeberinnen zeigen sich von Beginn hellwach. Kaum war die Partie angepfiffen, war die Nervosität scheinbar wie weggefegt. Nach exakt 113 Sekunden trifft Evelyn Hoffmann zum ersten Tor der Partie. Dann geht es los. 30 Sekunden später nochmals Hoffmann, 30 Sekunden später macht es Alexandra Brendle nach und keine 30 Sekunden vergingen, erhöhte Evelyn Hoffmann auf 4:0 - Der HSG Hohenlohe blieb nicht anderes übrig als schnell die Auszeit zu nehmen. Und Hohenlohes Trainer Thomas Vogt fand wohl die richtigen Worte, denn nun trafen auch endlich die Gäste. Doch die Abwehr der Kochertürnerinnen stand weiterhin gut und mit einer toll aufgelegte Romina Frech im Tor gelang es den Abstand bis zur 16. Minute, beim Stand von 10:6, zu halten. Doch nun kam etwas Sand ins Getriebe der Gastgeberinnen und Hohenlohe kam gefährlich näher. Vor allem die starke Verena Friedl bekam die Kochertürner Abwehr zunächst nicht in den Griff. Bis zur 22. Minute schafften es die Gäste sogar auf 13:13 auszugleichen. Doch das war wohl der richtige Ruck für die HSG-Mädels, denn bis zur Halbzeit schafften sie sich mit dem 19:16 wieder ein kleines Polster.

Nach der Pause brauchten beide Teams etwas, um wieder ins Spiel zu kommen. Erst in der 34. Minute erzielte Chantal Beutter den ersten Treffer zum 20:16. Bis zur 46. Spielminute gelang es nun den Kochertürnerinnen diesen 4-Tore-Vorsprung durchgängig zu halten. Doch dann nutzten die Hohenloherinnen die Unterzahl der HSG gut aus und es gelang ihnen bis zur 53. Minute der 25:25-Ausgleich. Nun war die Partie wieder völlig offen. Doch die Kochertürnerinnen behielten die Nerven und Elena Seiz erhöhte bis zur 55. Minute wieder um zwei Tore auf 27:25. Bis zum Schlusspfiff erhöhte die HSG Kochertürn/Stein noch auf ein 32:27 und ging am Ende als klarer Sieger und mit dem Klassenerhalt in der Tasche vom Platz.

"Mich hat es heute ganz besonders gefreut, dass wir trotz der angespannten Personalsituation, eine richtig gute Partie gezeigen haben", so ein erleichterter Stefan Martin nach dem Spiel. "Es war sicherlich keine hochklassiges Spiel, doch den Einsatzwillen bis zum letzten Ball den heute jede einzelne demonstriert hat, war schon beeindruckend. Jetzt können wir die restlichen Spiele in Ruhe angehen", so der Kochertürner Coach weiter.


HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sabine Reistle (Tor) - Anna-Lena Schill(2), Linda Sattelmaier, Chantal Beutter(7), Evelyn Hoffmann(9/3), Lena Draheim(1), Stephanie Dähnel, Julika Schneider(3), Elena Seiz(2), Alexandra Brendle(6), Julia Eberhardt(2)

Trainer Stefan Martin

Beste Werferinen Hohenlohe: Verena Friedl(6), Nadja Sudahl(5), Kathrin Bauer(4)


Gelbe Karten/2 Minuten:
Kochertürn 3/2
Hohenlohe 1/0

7m-Strafwürfe/davon Tore:
Kochertürn 3/3
Hohenlohe 5/2

Kochertürn dreht Pausen-Rückstand gegen Tabellensiebten

HSG revanchiert sich mit 31:28(14:16)-Sieg bei Ober-/Unterhausen

Die Anspannung lag spürbar in der Luft, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Helmbundhalle. Und das obwohl nur noch 5 Minuten zu spielen sind und die HSG mit 30:23 gegen den Tabellensiebten aus Ober-/Unterhausen weggezogen sind. Doch viel zu häufig haben die HSG-Fans ihr Team am Ende unkonzentriert und fahrig erleben müssen. Und viel zu häufig verspielten die Kochertürnerinnen in den letzten Spielminuten sicher geglaubte Punkte.

Anfangs kam die HSG schlecht in die Partie gegen die SG Ober-/Unterhausen. Die Gäste konnten nach belieben im Angriff agieren, die Abwehr stand fahrig und auch Torfrau Romina Frech erwischte keinen guten Tag. So konnte sich die SG bis zur 12. Minute auf 4:8 absetzen. HSG-Coach Stefan Martin reagierte und nahm die Auszeit. "Am Anfang hatten wir so gut wie keinen Zugriff auf den Gegner, doch nach der Abwehr-Umstellung sind wir dann auch sehr gut in unser Tempospiel gekommen", so Martin nach dem Spiel. Mit diesem Tempospiel und inzwischen Sophie Straub im Tor gelang es den HSG-Mädels Tor für Tor zu den Gästen aufzuholen. Zwar blieb die SG bis zum Pausenstand von 14:16 immer in Führung, doch das aggressive und gut durchdachte Spiel der HSG ließ für die zweite Halbzeit so einiges erhoffen.

Und mit dieser Einstellung kamen die Kochertürnerinnen auch aus der Kabine. Bis zur 32. Minute egalisierten sie mit einem Tor von Stephanie Dähnel die Führung der Gäste und zwei schnelle Rückraum-Treffer von Evelyn Hoffmann brachte die HSG mit zwei Toren in Führung. Die Gäste wirkten völlig perplex und so gelang der HSG die Führung bis in die 43. Minute auf 24:17 auszubauen. Doch nun stellten die Ober-/Unterhausenerinnen ihre Abwehr um und nahmen Evelyn Hoffmann und Alexandra Brendle in Manndeckung. Dies sorgte zuerst zwar für Verwirrung im HSG-Spiel, erwies sich dann aber als wahres Geschenk des Gästetrainers. Denn die Kochertürnerinnen stellten sich rasch darauf ein und nun trafen eben Sandra Graner oder Elena Seiz. Doch Chantal Beutter läutete mit dem 30:23 die letzten fünf Spielminuten ein. Nun warfen die Gäste nochmal alles in die Waagschale und wieder büßte die HSG einiges ihrer Führung ein. Doch Alexandra Brendles Tor zum 31:25 entschied in der 58. Minute das Spiel vollends. Der SG blieb nur noch etwas Ergebniskosmetik.

"Das wir zuhause gegen jeden Gegner mithalten können, haben wir schon mehrfach bewiesen", so ein sichtlich zufriedener HSG-Trainer Stefan Martin nach dem Sieg. "Das wir das am Ende aber doch recht sicher gewinnen, hätte ich nach der schlechten Anfangsphase wirklich nicht gedacht", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (Tor) - Anna-Lena Schill, Chantal Beutter(4), Claudia Mezger(2), Sandra Graner(6/2), Evelyn Hoffmann(9/3), Lena Draheim(1), Stephanie Dähnel(3), Julika Schneider, Elena Seiz(3), Alexandra Brendle(2), Carolin Moser(1)

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
HSG 3/0
SG 3/2

7m-Strafwürfe/davon Tore:
HSG 6/5
SG 3/2

Mehr Pflicht als Kür

Kochertürn bezwingt Tabellenletzten Großbottwar mit 20:23(14:13)

Für beide Teams steht einiges auf dem Spiel, am vergangenen Samstag in der Neuenstadter Sporthalle. Für die Gäste aus Großbottwar ist es wohl einer der letzten Strohhalme, wollen sie sich noch vom Abstiegsplatz retten und bei der HSG Kochertürn/Stein gilt es den Abstand zu ebendiesen so groß wie möglich zu halten.

Obwohl die Vorzeichen für die HSG ganz gut stand - hatten sie doch das Hinspiel mit 23:27 gewonnen - kamen die Gäste besser ins Spiel. Zwar traf des erste Tor Alexandra Brendle, doch die Gäste legten postwendend doppelt nach. Und so mussten die HSG-Mädels von Beginn an hinterher rennen. Bis zur 13. Minute gelang es den Großbottwarerinnen sogar auf 4:7 davon zu ziehen - zuviel für HSG-Trainer Stefan Martin der nun schnell die Auszeit nahm. Neu eingestellt gelang es den Kochertürnerinnen nun auch bis zur 15. Spielminute auf 7:7 auszugleichen. Doch die Gegner passten sich an und so gelang es bis zur Halbzeit keiner der beiden Teams sich entscheidend abzusetzen und es ging beim Stand von 14:13 in die Halbzeitpause. "Wir sind heute unverständlicherweise sehr nervös und ängstlich in das Spiel gegangen. Und trotz einer wirklich schlechten ersten Halbzeit nehmen wir dann ein Tor Führung mit in die Pause", so HSG-Trainer Stefan Martin.

Auch die zweite Runde begann zunächst auf beiden Seiten schwach. Doch die HSG-Mädels schüttelten immer mehr ihre Nervosität ab und auch die technischen Fehler reduzierten sich deutlich. So konnten die HSG-Mädels auch endlich das eigentlich gewohnte Tempospiel auspacken. In der 45. Minute gelang es dann Evelyn Hoffmann, mit zwei mächtigen Rückraum-Treffern, die 22:18-Führung zu erspielen. Schnell versuchte der gegnerische Trainer Schlimmeres zu vermeiden und nahm die Auszeit. Doch dies bewirkte genau das Gegenteil. HSG Trainer Stefan Martin stellten sein Team nun auf eine 6:0-Abwehr um, mit der Großbottwar überhaupt nicht zurecht kam. Nichts gelang den Gästen in dieser Phase des Spiels. Dazu kam noch die bärenstarke Romina Frech im HSG-Kasten und so traf Großbottwar 17 lange Minuten nicht ein mal. Die HSG nutzte diesen Umstand natürlich aus und baute die Führung bis zur 53. Minute auf 28:18 aus. Viel zu spät fingen sich die Gäste wieder und verkürzten noch zum Endstand von 30:23. Doch dies war den HSG-Mädels egal, denn beide wichtigen Zähler blieben in Neuenstadt.

"Als wir Mitte zweiter Halbzeit endlich in unser Tempospiel gehen konnten, hatte Großbottwar dann nichts mehr entgegenzusetzen", so ein zufriedener HSG-Coach Stefan Martin.


HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (Tor) - Linda Sattelmaier(1), Chantal Beutter(4), Claudia Mezger(2), Sandra Graner(6/2), Evelyn Hoffmann(8/1), Lena Draheim, Stephanie Dähnel(1), Julika Schneider(1), Elena Seiz(3), Alexandra Brendle(4), Carolin Moser

Trainer Stefan Martin


Gelbe Karten/2 Minuten:
HSG Koch/Stein 3/1
TV Großbottwar 3/5

7m-Strafwürfe/davon Tore:
HSG Koch/Stein 5/3
TV Großbottwar 3/2

Kochertürn verpasst Chance auf Tabellen-Verbesserung

HSG verliert nach schlechter 1. Halbzeit knapp gegen Tabellennachbar Bietigheim mit 26:27(12:15)

 

Die 1. Frauenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein verpasst am vergangenen Samstag, mit der Niederlage gegen den Tabellennachbarn SG Bietigheim 3, zwei wichtige Zähler und eine Verbesserung des Tabellenplatz. 

 

Doch zunächst sah alles noch gut aus, für das Team von HSG-Trainer Stefan Martin. Mit dem 2:0 startete sie gut ins Spiel und ließen auf eine Revanche des Hinspiels hoffen. Damals führte die HSG zur Halbzeit mit 11:16 souverän und nach einer desaströsen zweiten Runde ging das Spiel am Ende an die Gastgeberinnen. Doch auch am vergangenen Samstag ging es nicht wie geplant weiter. Bis zur fünften Spielminute gelang Bietigheim der 3:3-Ausgleich. Doch die HSG-Mädels blieben am Ball und das Spiel bis zur zehnten Minute ausgeglichen. Doch die normalerweise solide Abwehr der HSG bröckelte. Immer häufiger gelang den Gästendie Linien zu durchbrechen und spielten sich Tor um Tor einen kleinen Vorsprung heraus. Auch die Auszeit in der 18. Minute von Trainer Stefan Martin entschärfte die Situation nicht. Die Kochertürnerinnen fanden einfach keinen Zugriff auf das Angriffsspiel der schnellen Bietigheimerinnen. Auch der eigene Angriff war nicht konsequent genug und die HSG ließ zu viele einfache Chancen links liegen. So gingen die Gäste verdient mit der 12:15-Führung in die Halbzeitpause.

 

Anscheinend fand HSG-Coach Stefan Martin die richtigen Worte in der Kabine, denn die HSG fand in der zweiten Runde deutlich besser in die Partie. Nun stand die Abwehr viel sicherer und erschwerte es den Gästen sichtbar in gute Wurfpositionen zu kommen. Gelang es trotzdem durchzukommen war eine bestens aufgelegte Sophie Straub im Kochertürner Kasten, die in der 2. Halbzeit mit mehreren Paraden glänze. Auch im Angriff war die HSG nun effektiver. Vor allem Chantal Beutter brachte mit vier Treffern die HSG in dieser Phase wieder in Schlagdistanz. Bis zur 40. Minute glichen die HSG-Mädels zum 20:20 aus. Rasch nahm Bietigheim die Auszeit. Die nun folgenden Spielminuten lieferten sich die beiden Kontrahenten ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen das bis zur 58. Minute, beim Stand von 25:25, keinen Sieger fand. Eigentlich wäre dieses Ergebnis ein gerechtes gewesen. Doch das Spiel wurde nochmal hektisch und beide Teams versuchten als Sieger vom Platz zu gehen. Nun war das Glück nicht auf der Seite der HSG-Mädels und gleich zweimal verfehlte der Ball das Ziel nur knapp. Auf der anderen Seite hatte Bietigheim da mehr Glück und ein abgefälschter Ball besiegelt am Ende das 26:27.

"Die 2. Halbzeit haben wir viel Engagierter gespielt. Die Abwehr war wacher, aber wir dann haben gerne kleine Aussetzer drin die uns am Ende das Genick brechen", so HSG-Coach Stefan Martin nach dem Spiel. "Aber unser grösstes Manko bleibt zur Zeit einfach der Rückraum, aus dem zu wenig einfache Tore kommen", so Martin weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Romina Frech, Sophie Straub (beide Tor) - Anna-Lena Schill(1), Linda Sattelmaier, Chantal Beutter(6), Claudia Mezger, Annika Gröger, Sandra Graner(5/0), Evelyn Hoffmann(5/4), Lena Draheim, Julika Schneider(3), Elena Seiz(2), Alexandra Brendle(3), Carolin Moser(1)

Trainer Stefan Martin

 

Gelbe Karten/2 Minuten:

HSG Koch/Stein 4/3

SG Bietigheim 4/3

 

7m-Strafwürfe/davon Tore:

HSG Koch/Stein 5/4

SG Bietigheim 2/2

HSG unterliegt Titelfavorit knapp mit 17:19

Kochertürn/Stein fehlt am Ende die Konsequenz und Nervenstärke

Eine Woche später startet die HSG Kochertürn/Stein am vergangenen Sonntag in die Runde. Und gleich zu Beginn eine harte Nuß für das Team um Trainer Stefan Martin. Den der erste Gegner ist Titelfavorit Strohgäu. Doch auch die Gegner hatten bisher noch nicht gespielt und dementsprechend nervös gingen beide Mannschaften auf den Platz. Nachdem die Kochertürnerinnen nach drei Spielminuten mit 2:0 Toren führten, kamen auch die Gäste aus Strohgäu besser in die Partie und glichen bis in die siebte Minute auf 2:2 aus.

Nun folgte, ganz zur Unzufriedenheit des Gasttrainers, eine ausgeglichene Spielphase. So zog dieser in der 15. Minute die Grüne Karte zur Auszeit. In der Folge gelang den Strohbäuerinnen ein kurzer Zwischenspurt und sie erspielten sich ein Drei-Tore-Polster, das sie bis zur 27. Minute auch hielten. Doch nun legte Neuzugang Romina Frech im Tor so richtig los, parierte zahlreiche Würfe und brachte so Ihre Mädels bis zur Pause wieder zum 10:10-Ausgleich heran. In der 2. Runde gelang den Gästen der bessere Start. Erst in der 38. Minute gelang den Kochertürnerinnen der erste Treffer. Die Gäste hatten zu diesem Zeitpunkt den Drei-Tore-Vorsprung aus der 1. Halbzeit wiederhergestellt. Doch auch nun konnte sich die HSG auf ihre starke Torfrau verlassen und kam so Stück für Stück heran. In der 50. Minute gelang dann sogar Sandra Graner der 16:15-Führungstreffer und die Kochertürnerinnen hatten alles in der Hand. Doch in den letzten 10 Minuten häuften sich Unkonzentriertheiten und technische Fehler.

Der Gegner nutzte dies und drehte das Spiel bis zur 53. Minute wieder. Den HSG-Mädels gelang in der Schlussphase, bis auf ein toller Treffer von Neuzugang Annika Gröger, rein gar nichts mehr. Am Ende gewinnen die nervenstärkeren Strohgäuerinnen verdient mit 17:19. "Hätte mir vor dem Spiel jemand gesagt, wir bekommen heute keine 20 Gegentore und hätte mir vor dem Spiel heute jemand gesagt, wir verlieren nur mit 2 Toren, wäre ich womöglich zufrieden gewesen. Aber nachdem ich gesehen habe wieviele Chancen wir heute liegen gelassen haben ist das natürlich schade", so ein sichtlich bedienter Stefan Martin nach dem Spiel. "Im Angriff fehlt es halt noch an vielen Stellen. Da hilft auch die überragende Leistung von Romina im Tor leider wenig", so der HSG-Coach weiter.

HSG Kochertürn/Stein: Sophie Straub, Romina Frech(beide TW); Anna-Lena Schill(1), Anna Rehm, Claudia Mezger(2), Annika Gröger(2), Sandra Graner(7/2), Evelyn Hoffmann(4/1), Lena Draheim, Julika Schneider(1), Elena Seiz, Kristin Obertautsch, Carolin Moser, Julia Eberhardt Trainer: Stefan Martin

HSG Kochertürn/Stein 2 - TSB Horkheim

Letztes Saisonspiel gewonnen!

 

Am vergangenen Samstag, dem 22.04.2017, trafen die Damen des TSB Horkheim zum letzten Heimspiel der HSG Kochertürn/Stein 2 in deren Halle ein.

 

Beide Mannschaften fiel es schwer ins Spiel zu finden, so war der Spielstand nach den ersten zehn Minuten 4:1 für die HSG. Die starke Abwehrleistung der HSG Damen erschwerte es dem TSB Horkheim zum Abschluss zu kommen, und falls dies Ihnen doch gelang, waren die HSG Torhüterinnen zur Stelle um die Bälle gekonnt abzuwehren. In der 22. Minute gelang es dem TSB zu einem 5:4 aufzuschließen, doch die HSG konnte sich bis zur Halbzeitpause zu einem 8:5 absetzen.

 

In der Halbzeitpause war das Ziel für die folgende Halbzeit klar. Die Abwehr sollte weiterhin so standhaft stehen und im Angriff musste man versuchen die Anzahl der technischen Fehler zu minimieren. Man wollte in diesem ‚torarmen‘ Spiel ein vernünftiges Ergebnis erzielen.

 

Die HSG Kochertürn/Stein 2 fand auch in der zweiten Halbzeit schneller wieder ins Spiel zurück als der TSB Horkheim und erkämpfte sich in der 41. Minute einen Spielstand von 12:7. Diesen Abstand wollte man nun halten, doch der TSB ließ sich nicht so einfach abschütteln. Deren Angriffe wurden nun schneller und auch erfolgreicher durchgeführt, die Abwehr der HSG Kochertürn/Stein 2 hatte nun viel zu große Lücken, welche die TSB Damen auch nutzten. Auch im Angriff hatte die HSG deutlich Schwierigkeiten den Ball ins Tor zu bringen, so gelang es dem TSB in der 56. Minute zum Ausgleich, dem 14:14. Mit dem letzten Treffer des Spiels, in der 57. Minute, konnte die HSG Kochertürn/Stein 2 die letzten zwei Punkte der Saison 2016/17 sichern und gewann letztendlich mit einem Endstand von 15:14 gegen den TSB Horkheim.

 

Durch eine hart erarbeitete Leistungssteigerung absolvierte die HSG Kochertürn/Stein 2 eine ordentliche Rückrunde und sicherte sich somit den Klassenerhalt.

 

Für die HSG spielten: Sabrina Drescher, Sabine Reistle, Christiane Lenz (3), Miriam Röser, Janine Weippert, Sabine Schad (2), Janet Hartmann, Madita Jochim (1), Vanessa Winzig (1), Theresa Rauh (1), Dina Obertautsch (1), Andrea Straub, Carina Körner (4), Anja Horny (2)

 

HSG Hohenlohe 2 - HSG Kochertürn/Stein 2

Siegesserie der HSG Kochertürn/Stein 2 reißt ab
25:22 Niederlage gegen den HSG Hohenlohe 2 

Am Sonntag den 09. April 2017 traf die zweite Damen-Mannschaft der HSG Kochertürn/Stein auf die Handballerinnen der HSG Hohenlohe 2. Das Hinspiel wurde knapp mit zwei Toren verloren. Ziel war es nun die Siegesserie der HSG Kochertürn Stein 2 fortzuführen.

Hoch motiviert ging es aufs Spielfeld, um an den guten Leistungen der vergangen Spiele anzuknüpfen und zwei Punkte zu holen. Die erste Halbzeit war geprägt von Unsicherheiten und Fehlern seitens der Kochertürner Mädels. So Stand es nach fünf Minuten bereits 5:1 für die HSG Hohenlohe. Man versuchte den Anschluss nicht zu verlieren und es konnte durch schönes Kreisanspiel auf 6:4 verkürzt werden. Hektisches Spiel, inkonsequente Abwehrarbeit und fehlender Druck im Angriff machten es den Mädels der HSG Kochertürn/Stein schwer ins Spiel zu finden. So ging es mit einem 17:9 Rückstand in die Kabine.

Die Ansprache der Aushilfs-Coaches war klar: der Kampfgeist muss geweckt werden. Wohlwissend einen großen Torrückstand aufholen zu können ging man hochmotiviert in die zweite Halbzeit. Die ersten paar Minuten in Unterzahl überstanden, zeichnete sich eine deutlich aggressivere Abwehrarbeit ab. Eine gute Torhüterleistung und die Umstellung auf eine gut funktionierende 4-2-Abwehrformation machten es den Gegnern sichtlich schwer Tore zu erzielen. Gut herausgespielte schnelle Angriffe und absoluter Siegeswille machten es möglich, Tor um Tor aufzuholen. Leider wurden die guten Angriffe nicht immer mit dem nötigen Torerfolg gekrönt, so musste man sich am Ende mit 25:22 geschlagen geben. 

Schade Mädels. Trotzdem, durch einen beachtlichen Kampfgeist in der Halbzeit wäre fast das Unmögliche möglich geworden. 

Es spielten: Sabrina Drescher (Tor), Sabine Reiste (Tor), Christiane Lenz (4/1), Janine Weippert, Franziska Frisch (7/1), Nadine Jakob (1), Sabine Schad (2), Janet Hartmann, Marita Jochim, Vanessa Winzig (1), Carina Körner (2), Andrea Staub (5)

HSG Kochertürn/Stein 2 - TSG Heilbronn

 

Siegesserie hält durch Kampf an

 

25:24 Heimsieg gegen die TSG Heilbronn

 

Am 1. April 2017 traf die zweite Damenmannschaft der HSG Kochertürn/Stein auf die Handballerinnen der TSG Heilbronn. Nachdem das Hinspiel trotz einer starken ersten Halbzeit noch unentschieden ausging und die Mädels der HSG die letzten drei Spiele in Folge gewinnen konnten, war man sich heute sicher, man wolle an die Leistungen der letzten drei Spielen anknüpfen und somit die nächsten beiden Punkte holen!


Die ersten fünf Minuten des Spiels gestalteten sich sehr ausgeglichen. Keiner der beiden Teams konnte sich mit einem Vorsprung absetzen. Weshalb es nach zehn Minuten 5:4 stand. Das Spiel der HSG Kochertürn/Stein 2 war die gesamte erste Halbzeit geprägt von vielen Unsicherheiten im Angriffsspiel und einer für die HSG ungewohnten schwachen Abwehrleistung. Aber auch die TSG hatte keinen guten Tag und so ließen auch sie einige technische Fehler zu. Am Ende der ersten Halbzeit lagen die Mädels der HSG dann mit einem Tor vorne und so wurde bei einem Spielstand von 12:11 die Seiten gewechselt. 

 

In der Halbzeitansprache von Deniz Gölcek wurde klar, dass wenn dieses Spiel heute noch gewonnen werden wolle, die Abwehrleistung optimiert werden müsse und die vielen technischen Fehler unterbunden werden müssen. Doch auch in der zweiten Halbzeit sah man kein Anknüpfen an die gute Leistung der letzten Spiele. Viel zu oft wurden Chancen nicht verwertet oder Pässe kamen nicht an. So gestaltete sich auch die zweite Hälfte des Spiels als ein Kopf an Kopf Rennen beider Mannschaften. Nach 37 gespielten Minuten stand es 14:15 für die Gäste. Mitte der zweiten Hälfte nutzte dann die Gastmannschaft die Chance und konnte sich bis zur 53. Minute mit einem Vier-Tore-Vorsprung das erste Mal absetzen. Doch auch die Heimmannschaft sah dieses Spiel noch nicht als verloren an. Mit einer geschlossenen, besseren und vor allem aggressiveren Abwehr ging man in den letzten zehn Minuten noch einmal an das Spiel heran. Dies zeigte auch sofortige Wirkung. Immer näher kam man an den Gegner heran. Vor allem Anja Horny konnte in dieser Phase des Spiels noch einmal so richtig aufdrehen und erzielte einen Treffer nach dem anderen. In der 58. Minute stand es 24:24. In der 59. Minute war es wieder Anja Horny, die zum 25:24 traf. Den letzten Angriff hatte die TSG, in dem sie sich mit dem Schlusspfiff noch einen 7 Meter herausspielte. Nachdem Sabine Reistle bereits im Spiel mit einigen 7-Meter-Paraden glänzte, hielt sie auch den letzten 7-Meter.

Mit einer über das ganzen Spiel hinweg spitzen Torhüterleistung und einem Kampfwillen bis zur letzten Spielminute, konnten sich die Mädels der HSG Kochertürn/Stein 2 auch den vierten Sieg in Folge holen und somit den Verbleib in der Bezirksliga sichern.

 

Für die HSG Kochertürn/Stein 2 spielten: Sabrina Drescher (Tor), Sabine Reistle (Tor), Christiane Lenz (5/2), Janine Weippert, Nadine Jakob (1), Sabine Schad (5), Janet Hartmann, Madita Jochim, Vanessa Winzig (1/1), Theresa Rauh (1), Carina Körner, Andrea Straub (3), Anja Horny (9/1)

 

HSG Kochertürn/Stein 2 - SV Heilbronn am Leinbach

 

Frauen BL schlägt Favoriten in spannenden Spiel

 

24:23 Heimsieg gegen den SV Heilbronn am Leinbach

 

Am vergangen Samstagnachmittag, den 25.03.2017, traf die HSG Kochertürn/Stein 2 auf den SV Heilbronn am Leinbach. Klarer Favorit in der Partie war auf Grund der vorliegenden Tabellensituation der SV.

 

Die Gäste kamen wesentlich besser ins Spiel als die HSG, nach noch nicht einmal zehn Minuten lag die HSG 3:6 zurück. Die gesamte erste Halbzeit war geprägt von vielen Unsicherheiten in der Abwehr seitens der HSG. Nur sehr schwer gelang es den Mädels Anschluss an den SV Heilbronn zu halten. Dann kam noch das Pech für die Heimmannschaft hinzu: Viel zu oft wollte das Runde einfach nicht ins Eckige und man traf stattdessen nur das Metall. Die HSG Mädels konnten sich nicht für gut herausgespielte Situationen belohnen. Doch auch das Spiel des SV Heilbronn am Leinbach war von vielen Fehlern geprägt, weshalb sich die Gäste nicht mit einem höheren Vorsprung absetzen konnten. Mit einem 13:16 Halbzeitstand ging es in die Pause.

 

Die Divise für die zweite Halbzeit lautete auf jeden Fall eine bessere Abwehrleistung als in den ersten 30 Minuten. Denn nur so konnte man dieses Spiel noch gewinnen.

 

Gesagt, getan. Die Mädels starteten deutlich besser in die zweite Hälfte. Nach vier gespielten Minuten waren die Mädels der HSG auf Augenhöhe mit dem SV Heilbronn am Leinbach. Von nun an war es immer ein Kopf an Kopf Rennen, bis man in der 41 Minute durch Theresa Rauh in Führung ging. Durch diese Führung schöpften die Mädels der HSG neue Energie und man wollte dieses Spiel nicht mehr aus der Hand geben. So konnte sich die HSG in der 50. Spielminute mit 23:19 absetzen. Auch die Abwehr der Heimmannschaft stand besser, und gab es für den SV Heilbronn doch einmal ein Durchkommen, so stand die Torhüterin der HSG, Sophie Straub, parat. Es waren noch zehn Minuten zu spielen und wie man die Mädels der HSG Kochertürn/Stein 2 kennt, wollten sie es bis zum Ende noch einmal spannend machen und ließen den SV Heilbronn bis auf 23:22 herankommen. Trotz der unkonzentrierten letzten zehn Minuten konnte das Spiel am Ende mit 24:23 gewonnen werden.

 

Glückwunsch Mädels, weiter so!

 

Für die HSG Kochertürn/Stein 2 spielten: Sophie Straub und Sabine Reistle (Tor), Franziska Frisch (2/1), Sabine Schad (3), Janet Hartmann (1/1), Madita Jochim, Vanessa Winzig, Theresa Rauh (3), Carina Körner, Andrea Straub (5), Julika Schneider (2), Anja Horny (8/2)

 

HSG Kochertürn/Stein 2 - SG Böckingen-Leingarten

 

Die zwei Gesichter der HSG Kochertürn/Stein 2

20:17 Heimsieg gegen die SG Böckingen-Leingarten


Am vergangenen Samstag kam es in der Bezirksliga zum Duell zweier Abstiegskandidaten: die SG Böckingen-Leingarten war zu Gast in Neuenstadt. Bei einer Niederlage der HSG Kochertürn/Stein 2 würden die Gäste bis auf einen Zähler an die HSG herankommen. Mit einem Sieg wiederum könnte sich die HSG etwas Luft verschaffen. Auch wenn die SG das Hinrundenspiel mit 19:18 für sich entschied, rechnete sich die HSG gute Chancen auf zwei Punkte aus.

Den ersten Treffer der Partie markierte Franziska Frisch nach 45 Sekunden. Danach tat sich die HSG Kochertürn/Stein 2 mit dem Torewerfen schwer. Die erste Welle wollte noch nicht klappen und zudem scheiterten die Damen an der SG-Torhüterin. Erst in der 6. Spielminute erhöhte man auf 2:0. Die HSG-Abwehr stand, auch ohne die Spezialisten Nadine Welsch, gut und unterband jegliche Angriffsbemühungen der Gäste. Aus dieser stabilen Abwehr heraus konnte schnell nach vorne gespielt werden. Die Führung wurde auf 5:0 (9. Minute) ausgebaut, woraufhin der Gästetrainer die erste Auszeit nahm. Diese zeigte auch prompt Wirkung, denn schon gelang der SG ihr erster Treffer im Spiel (10. Minute). Kurz darauf schickte der Schiedsrichter Janet Hartmann für ein eigentlich normales Foul für zwei Minuten auf die Bank. Diese Überzahl konnten die Gäste nutzen und verkürzten auf 5:3. In der Folge legte die HSG wieder einen Zahn zu. Das schnelle Spiel wusste die SG nur durch Fouls zu stoppen. Doch leider entging dem Schiedsrichter der ein oder andere Griff in den Wurfarm und, anders als auf der Gegenseite, wurden weitaus bösere SG-Fouls meist nur mit der gelben Karte geahndet. Trotz alledem konnte die HSG Kochertürn/Stein 2 auf 9:3 erhöhen. In der 26. Spielminute musste man zwar das 9:4 durch einen unberechtigten Strafwurf hinnehmen, doch bis zur Pause wurde die Führung auf 12:4 ausgebaut.

Trainer Deniz Gölcek konnte mit der bisher gezeigten Leistung durchaus zufrieden sein. Nun galt es an die starken ersten 30 Minuten anzuknüpfen und die Gäste nicht mehr ins Spiel kommen zu lassen.

Zwei Tore durch Vanessa Winzig sorgten für eine komfortable 14:4 Führung (34. Minute). Doch was dann geschah ist unerklärlich: Pass- und Fangfehler gepaart mit technischen Fehlern, fehlende Laufbereitschaft, mangelhaftes Rückzugsverhalten und Passivität in der Deckungsarbeit. Von der souveränen Vorstellung zu Beginn war nichts mehr zu sehen. Woher kommt dieser plötzliche Einbruch? Beim Stand von 16:9 wollte der ratlose HSG-Trainer die Notbremse ziehen und legte daher die grüne Karte auf den Tisch. Doch leider zeigte dies nicht die gewünschte Wirkung. Die folgenden drei Treffer verbuchte die SG Böckingen-Leingarten für sich. Dann endlich wurde in der Abwehr wieder angefangen zu arbeiten. Über 17:13 und 19:15 rettete sich die HSG Kochertürn/Stein 2 zum 20:17 Endstand.

Fazit: Der Sieg war wichtig und auch verdient! Aber noch so eine zweite Halbzeit dürfen wir uns nicht erlauben, wenn wir noch einmal Punkte holen möchten. 


Für die HSG Kochertürn/Stein 2 spielen: Sophie Straub und Sabine Reistle (Tor), Lena Gohl, Christiane Lenz, Franziska Frisch (11/8), Sabine Schad (1), Janet Hartmann, Madita Jochim, Vanessa Winzig (2), Theresa Rauh, Dina Obertautsch, Andrea Straub (5), Julika Schneider (1)

 

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